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session:location-based_gaming_und_flucht

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu der Vergleichsansicht

session:location-based_gaming_und_flucht [06.08.2016 18:02] (aktuell)
m._bisa_h angelegt
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 +Location-Based Gaming kann schlecht verwendet werden um Flucht aus z.B. dem eigenen Ursprungsland darzustellen und an den Spieler zu bringen, da das Spiel zu jeder Zeit überall spielbar sein muss, und man entsprechend nicht durch das Spiel von einem Ort "​vertrieben"​ werden kann.
 +Jedoch kann eine Ortungsbasierte App als Werkzeug zur Integration von Flüchtlingen verwendet werden.
  
 +Eine recht klein fokussierte Möglichkeit wäre, öffentlichen Einrichtungen und Vereinen eine Plattform zu bieten in der sie eigene kleine Ralley-Events bauen können, woraufhin ein Matchmaking-System die Jugendlichen in der Gegend, welche die App haben, zu einem festgelegten Prozentsatz,​ teils Flüchtlinge,​ teils Einheimische (Ob der Spieler Flüchtling oder Einheimisch ist, wird anhand der Systemsprache bestimmt, wobei die Information nicht öffentlich sein wird) für dieses Event einträgt (Nach Bestätigung des Spielers).
 +In diesem Fall wird Einrichtungen wie Jugendclubs oder Vereinen wie Pfadfindern,​ die Möglichkeit gegeben, moderiert über eine zentrale Plattform Jugendliche beider genannten Demographien anzusprechen,​ und den jugendlichen Flüchtlingen wird ein Einstieg in die lokale Gesellschaft evtl. vereinfacht.
 +
 +Die weitaus größere Möglichkeit wäre ein **frei Spielbares Social Network** auf Basis eines Location-Based Games.
 +Bei erstmaligen Starts der App muss der Spieler sich ein Profil anlegen; auch hier wird wieder die Systemsprache verwendet um den Spieler, ohne dessen Eingabe, als Flüchtling oder als Einheimischen zu identifizieren (Information über Abstammung des Spielers ist auch hier nicht öffentlich.)
 +Die Locations, die für Ralleys in der vorher erwähnten Plattform verwendet wurden, werden mit passenden Fragen ausgestattet,​ diese Fragen müssen von jedem Spieler einzeln beantwortet werden, damit der Spieler Zugriff auf weitere Aktionen mit der Location freizuschalten. Mit diesen Aktionen, welche z.B. Minispiele auslösen könnten, kann der Spieler Punkte verdienen, die er nutzen kann um Ingame Items, neue Features und Anpassungs"​gegenstände"​ für sein Profil zu kaufen.
 +All dies ermutigt die Kooperation,​ nicht nur zwischen verschiedenen Bevölkerunsgruppen (Stichwort: Sprachbarriere),​ sondern evtl. sogar zwischen verschiedenen Bildungsschichten.
session/location-based_gaming_und_flucht.txt · Zuletzt geändert: 06.08.2016 18:02 von m._bisa_h